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Episode 704 · Working Draft

Revision 704: Der Tech-Stack des NABU, mit Eleonora Heiden und Christoph Wolff

17 Mar 2026 · 56 min

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Episode notes

Wir sprechen in dieser Folge mit Eleonora und Christoph (Mastodon) vom NABU darüber, wie digitale Infrastruktur in einer großen, föderal organisierten NGO funktioniert. Ausgangspunkt ist das NABU-Netz: ein Intranet mit zentralem Login, das Mitglieder und vor allem Ehrenamtliche mit Werkzeugen für Kommunikation, Weiterbildung, Zusammenarbeit und Webarbeit versorgt. EVENT-TIPP Am 27.–28. April 2026 findet die beyond tellerrand Düsseldorf 2026 statt – zwei Tage Inspiration für Kreative und Entwickler:innen in Düsseldorf. Tickets kosten 349 €. Alle Infos gibt’s auf beyondtellerrand.com…

Transcript

Read the transcript · about 8,030 words, follows along as you listen

Es gibt eben diesen NABO-Login, wo man sich als Mitglied verifiziert und dann initial freigeschaltet wird. Wir machen halt von Umweltschutz über Flüsse, Renaturierung, Wälder, Moore, Wasserschutz. Wenn man was macht und man will ein robustes System, muss man auch viel selber entwickeln. Man kann da nicht auf irgendwelche großen Plugins setzen, weil die fallen halt auch mal gerne auseinander bei so einem Update. Wo ich ein sehr großer Fan von bin, ist Wagtail. Also das ist halt auch ein tolles CMS.

Da passt auch so ein bisschen der Name, die Bachstelze so als Vogel-Logo. Hey, kurze Werbeansage von uns. Seit 2011 sind wir regelmäßig auf der Beyond Tellerrand, einer Konferenz für Kreative und Entwickler. Und sie inspiriert uns bis zum heutigen Tag. Das nächste Mal findet die Konferenz am 27. und 28. April 2026 in Düsseldorf statt. Tickets kosten 349 Euro, was für zwei Tage Konferenz mit dem Line-Up ein Schnapper ist. Und wir würden uns freuen, dich dort zu treffen.

Auf der Webseite beyondtellerand.com ohne Bindestrich gibt es alle Infos. Und noch ein Tipp. Gönnt euch ein Zimmer im Holiday Inn oder im New Tab neben der Venue. Denn abends kann man dort oft noch mit den Speakern und der Community an der Bar abhängen. Wir alle freuen uns, wenn du dabei bist. Und wer darüber hinaus noch Bock hat, dem gebe ich persönlich gerne eine Führung durch Düsseldorf inklusive Königsallee, Altstadt, Medienhafen und japanischem Viertel.

Hallo und herzlich willkommen zum Working Draft, die Revision 704 und wir sind heute zu viert. Vom Team ist mit dabei der Schep, hi Schep. Hallo Hans. Und ich bin auch dabei, genau, hallo. Und wir haben Gäste, und zwar die Eleonora und den Christoph vom NABU, dem Naturschutzbund, einer Nichtregierungsorganisation, einem Verein. Und wir sind irgendwie zusammengekommen aufgrund der Folge rund um den GSB, die vor einiger Zeit rauskam. Und da schrieb der Christoph mich an und sagte, hey, habt ihr nicht mal Lust, irgendwie drüber zu reden, wie wir hier bei NABU Technik machen und wie das bei uns funktioniert?

Und das fanden wir super spannend, weil man bekommt ja häufig doch nicht so viel mit. Bevor wir da aber einsteigen, fangen wir vielleicht mal mit einer kurzen Vorstellung an. Eleonora, erzähl uns doch mal, was machst du eigentlich bei NABU? Wer bist du? Ich bin Eleonora, meine Stelle heißt Referentin Digitale Verbandskommunikation und wir haben beim NABU so verschiedene Fachbereiche. Mein Fachbereich ist Engagement und Verbandsentwicklung und da bin ich seit 2023.

Genau und unser Fachbereich kümmert sich um alle Belange der Ehrenamtlichen, also Christoph und ich sind hauptamtlich beim NABU. Genau, Digitale Verbandskommunikation. Es geht um die Betreuung von allem rund ums Digitale fürs Ehrenamt und Kommunikation darüber. Ich habe angefangen, da habe ich zwei Tools hauptsächlich betreut. Einmal eins zum Erstellen von Druckprodukten und dann eben den Wappokasten, über den wir später noch reden. Inzwischen mache ich aber zusammen mit einer Kollegin und eben Christoph alles rund ums NABU-Netz.

Bis auf wenige Ausnahmen betreuen wir da so alle Tools und meine Aufgaben umfassen viele verschiedene Bereiche von Systemadministration und Konfiguration über den direkten Support für die Tools, Gestaltungskonzepte, Kommunikation, Chat-Moderation bis hin zu redaktionellen Inhalten und auch Projektmanagement. Ah ja, okay, sehr vielseitig. Bist du denn dann auch in diesem, hast du in diesem Bereich irgendwie vorher schon gearbeitet oder irgendwie Ausbildung oder Studium gemacht oder bist du da so reingeraten?

Ja, ich bin eher so reingeraten. Also ich habe einen Master in Soziologie und habe aber da auch mit Statistikprogrammen gearbeitet, dann nochmal mit Kugis, so eine archäologische, also Software, die archäologisch auch genutzt wird. Und dann war diese Stelle ausgeschrieben und die war keine richtige IT-Stelle, sondern halt auch ja, wie gesagt, mit dieser Kommunikation. Und dann dachte ich, ach, Naturschutz, bewerbe ich mich mal. Sind wahrscheinlich auch nicht so häufig diese Stellen ausgeschrieben als hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Aber Christoph, du bist ja auch da als Hauptamtlicher, wie wir eben gemerkt haben. Erzähl doch mal was zu dir sehr gerne. Ja, ich bin auch hauptamtlicher Mitarbeiter für den NABU seit jetzt schon 2022 und ich bin im Fachbereich Finanzen und Organisation tätig im Team IT und meine offizielle Bezeichnung ist IT-Spezialist für Web-Anwendung und Digitalisierung. Digitalisierung, also diese Stellenbeschreibung gab es mal und ich mache halt alles, was im Bereich Webprodukte beim NABU so vorhanden ist und das ist eigentlich sehr, sehr viel, also auch über das NABU-Netz hinaus, wo wir gar nicht drüber sprechen und genau, da betreue ich in der IT die verschiedenen Tools und gebe Anleitungen und mache auch Schulungen und unterstütze verschiedene Fachbereiche und genau, manchmal programmiere ich sogar noch ein bisschen, weil ich komme ursprünglich aus dem Frontend.

Ich bin Frontend-Entwickler, sehr lange für den Bayerischen Rundfunk auch gewesen. Irgendwann habe ich gedacht, okay, orientierst du dich mal um und da war diese Stelle ausgeschrieben und ja, das hat mir sehr zugesagt und ich bin sehr, sehr zufrieden beim Nau. Genau. Cool. Das ist sehr gut, dass du zufrieden bist. Ich glaube, das ist immer wichtig, gerade wenn man so in einer Position vielleicht auch arbeitet, wo es viel mit der Betreuung von irgendwie ehrenamtlichen Themen so zusammenhängt, kann ja vielleicht auch an der einen oder anderen Stelle langwierig werden oder frustrierend sein oder so.

Und wenn die Arbeit dabei Spaß macht, denke ich, das ist ja immer das Wichtigste. Vielleicht könnt ihr aber auch noch mal erzählen, was ist eigentlich der NABU oder Naturschutzbund? Wofür setzt ihr euch ein? Naturschutz, I guess. Ja, eigentlich alles zum Thema Naturschutz. Uns gibt es auch schon sehr, sehr lange, seit 125 Jahren. Wir haben halt fast eine Million Mitglieder, jetzt 160.000 Mitglieder über die ganze Bundesrepublik verstreut, sind organisiert in Landesverbände und Kreisverbände und Bezirksverbände und auch kleinere NABU-Gruppen.

Und da macht halt jeder so ein bisschen sein eigenes Ding. Es ist alles sehr föderalistisch organisiert und wir machen halt von Umweltschutz über Flüsse, Renaturierung, Wälder, Moore, Wasserschutz und haben da sehr, sehr viele engagierte und tolle Kollegen, die sich dafür einsetzen. Cool. Also Bayern ist nicht dabei. Die haben den LBV, das ist dann der Landesbund für Vogel- und Naturschutz. Und genau, mit denen sind wir aber auch eng in Kontakt. Unser internationaler Partner ist BirdLife International.

Das ist auch mal sehr interessant, was die machen. Und auch um die NABU-Gruppen nochmal hervorzuheben, weil wir über die ja gleich im Ehrenamt auch noch genauer sprechen. Was machen die NABU-Gruppen vor Ort? Die machen halt viele kleine Naturschutzprojekte. Die bauen zum Beispiel Krötenzäune oder es gibt Fototreffs oder besonders beliebt sind immer so Streuobstwiesen. Ich komme aus Bielefeld und hier kann man zum Beispiel einmal im Jahr dann so Apfelsaft vom NABU kaufen.

Das ist immer zur Zeit, die dann auf Streuobstwiesen hergestellt wird vom NABU, was immer toll ist. Es gibt ornithologische Führungen, Naturschutzbildung und all sowas. Also wir sind da sehr, sehr vielseitig aufgestellt. Und jede NABU-Gruppe macht halt so, ich würde nicht sagen ihr eigenes Ding, aber ist schon sehr eigenständig aufgestellt und. Hat ihre eigenen Interessen und ihre eigenen Mitglieder und ihren eigenen Kleinkreis, was auch sehr schön ist. So kann man sehr vielseitig arbeiten.

Wir von einer Bundesgeschäftsstelle, wo wir als Hauptamtliche arbeiten, wir haben das so ein bisschen als Schirm darüber und gucken, was die so machen. So was zum Beispiel unsere Corporate-Identity angeht, das ist sehr wichtig, dass halt unsere Logos fassend benutzt werden. Unser Web-Baukasten, auf den wir gleich noch zu sprechen kommen, dass der halt so funktioniert. Und genau, um diese ganze Organisation zu machen, gibt es halt unser NABU-Netz.

Und da würde ich jetzt mal die Eleonora abgeben, weil die kann da sehr viel zu sagen. Genau, also ja, es war jetzt eine schöne Überleitung. Das NABU-Netz, wir nennen das so, ist eigentlich ein Intranet, also auf das alle Mitglieder über ihre Mitgliedsnummer sozusagen Zugriff haben. Ist auch für alle Mitglieder gedacht, aber der Schwerpunkt sind dann natürlich die Aktiven, die sich ehrenamtlich vor Ort engagieren. Ich würde einfach ganz kurz erklären, wie das funktioniert.

Es gibt eben diesen NABO-Login, wo man sich als Mitglied verifiziert und dann initial freigeschaltet wird und wir haben dann ein Dashboard, wo alle Tools einmal zur Verfügung stehen, man immer darauf zugreifen kann. Man kommt natürlich an diese Tools auch einfach über die URLs ran, aber auch da funktioniert dann der NABU-Login, um sich in die einzelnen Tools einzuloggen. Und also dieser Gesamtzusammenhang aus Tools sind alle Angebote, die die Verbandsarbeit unterstützen, also Informationen, die man braucht.

Dinge, die man zur Erhöhung der Sichtbarkeit braucht, wie den Webbaukasten und eben auch Austauschstellen. Also wir haben einen eigenen Chat, der ist auch eine ganz wichtige Schnittstelle zwischen Haupt- und Ehrenamt. Wir haben eine E-Learning-Plattform, jetzt seit einem Jahr auch eine Cloud, wo Christoph maßgeblich mit beteiligt war und ja, ein Wiki, wo wir Informationen bereitstellen. Das ist so das NAMO-Netz. Ja, vielleicht kann ich da einmal zwischenfragen.

Also du hast ja schon genannt, es gibt verschiedene Tools und Christoph, du sagtest vorhin, die ganzen einzelnen Verbände sind jetzt sehr, sehr dezentral irgendwie organisiert. Jeder macht so ein bisschen für sich. Das heißt, die können dann einfach sagen, okay, wir brauchen hier irgendwie, keine Ahnung, einen Flyer oder wir wollen auf der Webseite irgendwie, unserer Webseite, was eine Aktion irgendwie mal propagieren, einen Event live setzen oder sowas und das können sie dann über zentrales Tooling machen oder wie kann ich mir das vorstellen, was sind deren Anwendungsgebiete so?

Genau das mit den Druckprodukten, das ist jetzt genau mein Aufgabengebiet. Da gibt es eine Plattform, wo wir Corporate Design konforme Flyervorlagen zum Beispiel zur Verfügung stellen. Gibt es sechs- oder achtseitige Flyer und das ist so ein Muster, da ist dann die Logopositionierung fest drauf, da sind die Farben und Schriftarten festgelegt und dann können die Gruppen da ihre Texte und Bilder einfügen und das bestellen oder runterladen. Und so ist das dann auch zum Beispiel mit dem Webbaukasten, der ist eben auch in diesem Corporate Design und dann stellen wir da Informationen zur Verfügung und der Link, der benötigt wird.

Genau, andere Plattformen funktionieren natürlich ein bisschen anders. Jetzt eine E-Learning-Plattform ist eher so, dass man sich da anmeldet und guckt, wozu man gerade was lernen will. Also natürlich ist das Angebot nicht unendlich, aber sagen wir, ich möchte jetzt irgendwie lernen, was ich als Vorstand alles brauche an Materialien und Informationen, um meine Arbeit gut zu machen. Dann gibt es da zum Beispiel so ein E-Learning dafür. Okay, das betrifft also dann auch unterschiedliche Bereiche.

Genau, gerade so als Vereinsvorstand hat man natürlich irgendwie auch Pflichten oder hier Versammlungen, die abgehalten werden müssen oder Beschlüsse, die gefasst werden können. Okay, das heißt so alles rund um das Thema Verein, wie organisiert man sich und dann halt Hilfestellungen, um halt beispielsweise Flyer oder halt Web irgendwie an den Start bringen zu können. Wahrscheinlich Webbaukasten habt ihr ja schon genannt, ist wahrscheinlich das Interessanteste. Vielleicht reden wir da noch ein bisschen mehr drüber, wie ist denn der aufgebaut?

Also wann kommt ein Verein zu euch und sagt, hey, ich möchte jetzt mal meine eigene Vereinswebsite haben? Macht das jeder Verein? Kommt drauf an. Also ich fange mal ganz von vorne an, weil das auch unsere jetzige Situation am besten erklärt. Also es begab sich vor langer Zeit, dass Websites immer wichtiger wurden und der NABU hatte natürlich NABU.de, also der Bundesverband, wo auch die Landesverbände mit drin sind. Aber die Gruppen, haben wir schon gesagt, sind relativ autonom und die haben sich dann eben nach gut dünken und vor allem, muss man sagen, auch nach vorhandenen technischen Fähigkeiten ihre eigene Website zusammengebastelt.

Am Anfang natürlich schön hart gecodet. Wenn man Glück hat, findet man auch noch so ganz alte Websites. Oder unser Kollege, der arbeitet jetzt in einem ganz anderen Bereich, aber der hat sich damals dann auf die Suche nach einer Lösung gemacht, die auch geeignet ist für eben die Gruppen, die nicht so jetzt die ITler bei sich haben. Und ging eben darum, auch das einheitliche Erscheinungsbild sicherzustellen, damit das nicht so alles irgendwie unterschiedlich aussieht, sondern einfach leicht wiederzuerkennen ist.

Und damals war Jimdo mit der einzige Anbieter, der so eine einfache Lösung hatte, die... Und dann wurde das relativ gut angenommen. Es gab dann auch immer Schulungen vor Ort dazu, die der Kollege damals gemacht hat. Und so hat sich dann eben unser jetziger Anbieter Jindo etabliert. Und das Einfache bei Jindo ist eben dieser What-You-See-Is-What-You-Get-Editor. Also man bearbeitet alle Elemente, ja alle Inhalte direkt inline, also im Frontend. Es gibt nicht diese Unterscheidung Frontend, Backend.

Und das war natürlich für Leute, die sich gar nicht auskennen, am einfachsten. Okay, das heißt, ihr habt dann da so angefangen irgendwie mit diesem What-You-See-Is-What-You-Get-Editor halt irgendwie eine Art Template zur Verfügung zu stellen und wenn dann eine Gruppe auf euch zukommt, wie läuft das dann organisatorisch ab? Das ist eine richtig gute Frage, weil das Interessante sind schon diese autonomen Strukturen und ich frage mich auch manchmal, wie welche Information wo ankommt.

Also ich meine, natürlich wissen alle inzwischen, okay, wenn ich mir eine Website erstellen will, irgendwo muss der NABU doch was haben und ich denke mal, die meisten wissen auch vom NABU-Netz. Und genau, vor allem über das Wiki, wenn man dann irgendwie nach Website oder so sucht, dann sind da die Informationen und genau dieser Link zu dem entsprechenden Template und so kommt man dann relativ schnell zu dieser Vorlage für die Website. Genau, unser Wiki ist dann ein sehr wichtiger Einstiegspunkt für alle Ehrenamtlichen Und auch Hauptamtlichen, weil bei den Landesverbänden sind auch Hauptamtliche beschäftigt.

Und das ist halt so ein sehr großes Sammelsurium an vorhandenem Wissen, was auch sehr viel genutzt wird, um die. Genau diese Informationen zu finden. Das betrifft halt zum Beispiel auch, wie lege ich eine Streuobuswiese an oder welche Pavillons sind am besten geeignet. Und da diese Erfahrungswerte werden da halt festgehalten, sodass andere NABO-Gruppen darauf zugreifen können. Dieses Wiki ist schon sehr, sehr beliebt. Technische Basis ist da ein Bookstack und das ist auch unser Rollen- und Rechtemanagement vom NABU-Login, also vom Keycloak angeschlossen, wir nutzen dann Keycloak.

Und das ist schon ein wichtiger Baustein, damit die Gruppen auch diese Informationen zum Beispiel bei Baukasten finden. Ich springe mal bei dem Keycloak kurz rein, weil ich mir ja schon gedacht habe, Also so wie ihr das erzählt habt, sind das ja eigentlich viele voneinander unabhängige Tools und dennoch habt ihr das ja so miteinander verknüpft, dass man mit seiner Mitgliedsnummer, mit seinem einheitlichen Login überall reinkommt und das macht ihr dann über Keycloak, das ist sozusagen die zentrale Authentifizierungslösung, an die ihr wahrscheinlich alles angekoppelt habt, also was ihr da gerade genannt habt, an Tools.

Genau, wir haben da so, also wir setzen zumindest in Arbeit im Ehrenamt maßgeblich auf Open-Source-Tools. Was ich angesprochen habe, das Wiki ist zum Beispiel ein Bookstack, das ist sehr zugänglich und gerade diese Einteilung in Regale, Bücher, Seiten, das macht es für Menschen sehr einfach und den User sehr einfach, da einen Zugriff zu finden. Dann unser Chat basiert auf Matrix und Element. Da haben wir auch verschiedene Gruppen und auch einzelne Gruppen organisieren sich da halt autonom und benutzen das halt auch im internen WhatsApp-Ersatz.

Genau. Und die Cloud, die wir, die Open Cloud, die wir jetzt eingeführt haben für alle, die läuft auf Open Cloud, also auf dieser Software und die ist da auch mit angeschlossen. Ich erinnere mich an so eine Sache, wo ich mal in einer Firma gearbeitet habe, die irgendwie 30 verschiedene Länder bedient hat und es war so, dass jede Ländergesellschaft für die Marke irgendwie eine eigene Website gebaut hatte. Manchmal gab es auch zwei Webseiten in einem Land und so, weil mehrere Marken vertreten waren oder so.

Dann hat man versucht, sich zusammenzusetzen und zu sagen, okay, wir entwickeln jetzt eine Markenpräsenz, die sozusagen von der Zentrale in Anführungsstrichen vorgegeben ist. Was ich da erlebt habe, ist, dass halt jeder Verband, nenne ich es jetzt mal oder versuche es da mal zu übertragen, jede Organisation in den Ländern mitsprechen wollte, wie das Ganze auszusehen hat, wie das Ganze zu funktionieren hat. Wie lief das bei euch ab, als ihr das eingeführt habt? Ich kann mir vorstellen, dass es ja auch bestimmt einfach diese Webseiten schon gab und jeder hatte ja auch eine gute Lösung und da gab es bestimmt auch Leute, die irgendwie, ja, gute Ideen haben, nehme ich mal an.

Habt ihr das irgendwie versucht, auch die dann mit einzubeziehen oder was war deren Feedback vielleicht auch? Also, ich glaube, man muss hier so ein bisschen unterscheiden, weil die Bundesgeschäftsstelle und die Landesverbände, die haben einen eigenen Web-Baukasten oder ein eigenes CMS, wo die mitarbeiten, weil das Hauptamtliche sind und die haben wir in den Verbund mit reingenommen und diese Seite wurde auch oder wird auch gerade umgestaltet, wir sind da gerade im Relaunch, das machen Kollegen von mir bei NABU Digital und, Das wird maßgeblich mit denen auch zusammenentwickelt. Bei diesem Webbaukasten, es gibt auch einige Gruppen, die ein eigenes WordPress-Deam gebaut haben.

Oder manche haben ein Typo3-Template entwickelt. Und da orientieren sich viele an unserer Corporate-Identity und unserem Corporate-Design. Aber wirklich umgesetzt wird es da nicht. Bei unserer Hauptseite ist das schon sehr, sehr wichtig, gerade was die Landesverbände auch angeht, dass das alles auf diesem Level dann umgesetzt wird, dass wieder alles passt. Aber bei dem anderen kann man das halt auch nicht unbedingt in der Größenordnung mehr steuern. Das verselbstständigt sich dann so ab einem gewissen Grad.

Darum war es dann halt auch mit Jimdo irgendwie ganz cool, so zumindest ein Tool da reinzureichen, was hier, guck mal, da haben wir zentral was, was für euch funktioniert und wo der NABU wiedererkannt wird, nutzt das doch. Aber es gibt bis heute halt noch WordPress-Themes und Typo-3-Templates und auch nicht wenig. Also das sind einige. Ja, ich habe mich auch ein, zwei Mal mit Leuten ausgetauscht, wo ich auch mal so angefragt hatte, weil die auch eine Website über Jimdo hatten, aber überhaupt nicht in unserem Design.

Also dann nur das Logo wenigstens als Wiedererkennung und die meinten, nö, ihnen gefällt das so und wir sind dann eher dazu da, Dinge zu ermöglichen und nicht da, um zu sagen, ihr dürft das nicht. Deswegen, wenn die das so machen wollen, dann ist das auch in Ordnung. Also die sollen sicher darstellen und also ich meine, Ehrenamt muss halt den Leuten, die es machen, Spaß machen und deswegen ist das nicht so. Also es ist halt in dem Sinne hierarchisch, dass der Bundesverband jetzt ein neues Design entwickelt und wir das dann auch für die Gruppen so zur Verfügung stellen wollen und alle, die das möchten, die können das dann übernehmen, aber es ist halt nicht so hierarchisch, dass wir das aufzwingen, sag ich mal.

Ja, das ist spannend. Also ich meine, total verständlich, dass man das nicht will. Auf der anderen Seite gibt es halt auch so einen gewissen Wiedererkennungswert, was ihr ja vorhin auch als die Gründe, warum ihr das entwickelt habt, angesprochen habt. Ich denke gerade so, im Fahrradsport hat sich hier der Bund Deutscher Radfahrer vor, ich glaube, zwei Jahren oder so umbenennt zu German Cycling und die ganzen Landesverbände und die ganzen Vereine, die mussten halt auch irgendwie das adaptieren.

Und es bringt halt nichts weiter vom Bund Deutscher Radfahrer zu sprechen, weil es ist halt jetzt German Cycling mit einem anderen Logo. Und irgendwie ist es ja dann auch ein Muster drauf zu migrieren sozusagen, auch wenn man sich vielleicht im Hinterkopf denkt, also was passiert in der Bubble ist auf jeden Fall, dass man es so ein bisschen belächelt, dieses Rebranding. Aber auf der anderen Seite stellt man ja als Verein oder beziehungsweise dann halt so in der Hauptverwaltung halt dann ja auch Dinge nach außen da, die sozusagen das komplette Bild dieses Vereins prägen sollen.

Also von daher ist es ja schon gut, wenn dann die Landesverbände und auch die Vereine im Einzelnen das dann halt ja auch irgendwo adaptieren. Also gibt es einen Plan, wie ihr das macht? Also außer, dass ihr sagt so, hey, hier, Wiki ist ja cool und wir schricken mal ein Newsletter raus. Also wir versuchen das darüber hinzubekommen, dass unser Angebot, das wir dann machen, so unschlagbar ist, dass sie es halt nutzen wollen, weil, ja, also das ist schon richtig, dass auch die Gruppen eigentlich ein Interesse daran haben sollten, da sehr Corporate Design konform zu sein, aber die Freiheit haben sie trotzdem.

Und das wäre jetzt vielleicht auch eine gute Überleitung, um nochmal darüber zu sprechen, warum wir jetzt auch einen Wechsel anstreben, wenn das jetzt ganz gut als Thema ist. Also genau, wir haben so ein paar Kritikpunkte oder es haben sich einfach so ein paar Sachen über die Zeit angesammelt, die leider ein bisschen aushöhlen, was initial die Gründe waren, um Jimdo zu nutzen als einfaches Tool, weil... Dass die Designänderung, die es irgendwann gab auf nabu.de, die hat nicht mehr so ganz zu dem gepasst, wie Jimdo aufgebaut ist.

Also Jimdo hat so feste Elemente und je nachdem, wie die angeordnet werden, gibt es halt verschiedene Template-Designs, die Jimdo anbietet. Und dann wurde ein JavaScript-Code entwickelt, um das Design an das Navo.de-Design anzupassen. Dann gab es schon mal diesen Code, den konnte man an einer Stelle einsetzen, auch mit so ein paar Funktionen. Genau, wie zum Beispiel ein zentral eingespieltes Header-Bild. Dann gab es die Gruppen, die aber dieses zentral eingespielte Bild nicht wollten.

Dann hat man entwickelt, dass die auch manuell nochmal ein Bild hinterlegen konnten. Es gibt verschiedene Schnittstellen zu nabo.de, die dann auch über einen HTML-Code eingefügt werden müssen, wo Cookies gesetzt werden müssen. Dann gab es noch Datenschutzänderungen, genau, weswegen dann diese Cookies gesetzt werden mussten. Und das alles hat irgendwie dazu geführt, dass Jimdo zwar nach wie vor ein super Prinzip für Laien ist, aber für die Komplexität bei uns nicht geeignet.

Und ja, gibt noch so ein paar kleinere Sachen, zum Beispiel die Besuchsstatistik, die Jimdo anbietet, die basiert auf Google-Statistics. Das wird auch aus den Gruppen selbst dann teilweise kritisiert. Es gibt keine websiteweite Suchfunktionen, also so Kleinigkeiten oder auch das E-Mail-Programm. Da hat mal ein Nutzer mir geschrieben, dass es unkomfortabel ist. Das fand ich eine ganz interessante Beschreibung. Ja, oder auch Spam-E-Mails sind ein häufiger Grund, warum uns Leute dann schreiben, weil...

Sehr Jimdo-Design-ähnliche E-Mails ankommen und die Leute das nicht auseinanderhalten können. Also genau, deswegen sind wir eigentlich jetzt gerade auf der Suche oder sind schon dabei, einen neuen Web-Baukasten zu entwickeln. Cool. Das ist ja ein mega spannender Prozess, gerade auch mit dem, was ihr bisher so erzählt habt, wie divers diese Landschaft ist. Vielleicht wisst ihr jetzt auch gerade gar nicht so genau, wer jetzt dieses Jimdo-Paket oder Template praktisch nutzt.

Es gibt ganz viele Verbände, die dann irgendwie dann doch irgendwie was Eigenes entwickeln. Wie seid ihr denn in dem Prozess jetzt zu was Neuem hin angegangen? Also wir, ganz klassisch eigentlich, wir haben eine Anforderungsmatrix erstellt und wir haben uns dann CMSer angeschaut und haben so ein bisschen angefangen zu vergleichen, haben die auch aufgesetzt und sind so an die Sache rangegangen. Ich glaube, eine wichtige Sache ist auch noch zu erwähnen, dass dieses Angebot von Jimdo, das schreckt auch viele ab.

Und gerade wenn einzelne NABU-Gruppen. Selber die technische Expertise haben, das ist halt manchmal so, dass da Leute sitzen, die halt auch gut Technik und Internet können und sich für Naturschutz interessieren, die machen es dann lieber selber, weil sie da halt Geld sparen, weil das Angebot von Jimdo ist halt kostenpflichtig. Und das ist halt auch noch ein größerer Kreditpunkt, das ist halt auch nicht billig, so gerade was weil es kommt halt immer eine Domain dazu, was, was, was eine Webseite braucht eine Domain, so Die kostet extra.

Jede einzelne E-Mail-Adresse kostet extra. Das heißt, selbst im Verband gibt es keine einheitlichen E-Mail-Adressen, was halt auch so ein Prozess zum neuen Webbaukasten ist, endlich eine einheitliche Struktur da zu schaffen, sondern jeder benutzt halt seine Yahoo, Gmail oder sonstiges Adresse. Es gibt auch so ein paar NABO-Gruppen, die machen das anders, aber nicht jeder ist bereit dann dafür, das Geld zu bezahlen und hat dann halt auch die Freiheit, bekommt von uns auch die Freiheit, okay, dann macht es anders, so wie ihr das könnt.

Genau. Und ja, der Prozess ist halt, sich die CMSer anzuschauen. Wir haben da letztes Jahr aufgrund von einem anderen Projekt jetzt pausiert und sind da jetzt dieses Jahr dran, dass wir das irgendwie weitermachen können. Und ja, wir sind da jetzt so bei so ein paar CMSen, die für uns da in Frage kommen. Könnt ihr da ein paar mehr Insights geben? Vielleicht, was waren so die Anforderungen, die ihr auf die Matrix gepackt habt? Welche CMS-Arten, wenn ihr vielleicht nicht direkt die benennen wollt, die in der Auswahl sind, habt ihr da gerade?

Willst du gleich mit den CMS weitermachen? Ich würde nochmal zu dieser Matrix was sagen. Das ist praktisch an dem direkten Support auch. Also ich habe einfach mitgeschrieben, was so an E-Mails und auch Anrufen kam und habe dann geguckt, was sind so die häufigsten Wünsche oder auch Probleme, die eben immer wieder auftreten, die ja dann auch viel Zeit und Kapazitäten von uns erfordern. Also ich logge mich regelmäßig dann auch in Accounts ein und mache so First-Hand-Hilfe.

Und was wir auch wollten, war zwar nach wie vor eine Möglichkeit, dass Leute, die sich da jetzt nicht noch stundenlang mit beschäftigen wollen, dass auch die eine Website bauen können, so wie vorher, aber auch, dass ein bisschen gehobenere Ansprüche oder ja, dass wir einfach Leute, die sich noch besser auskennen und die da auch mehr wollen, dass auch die genug Möglichkeiten haben. Und das fängt teilweise schon bei ganz einfachen Sachen an. Zum Beispiel gibt es ganz viele Gruppen, die so Livecams haben, wo sie so eine Kamera irgendwie in einem Falkennest oder so haben.

Und das kann man bei Jimdo einbauen, aber das ist wieder so ein bisschen manueller Aufwand. Und unser Ziel ist halt, dass auch das irgendwie einfach schon da ist, die Leute nicht erst suchen müssen und dann über einen Code und so das einbinden müssen. Genau, also solche Anforderungen haben wir versucht auszutarieren und zusammenzufassen. Und ja, dabei sind ein paar interessante CMS auch in die Auswahl gekommen. Ja, also ich kann dir auch Jürgen sogar gerne direkt benennen.

Ich habe halt so ein bisschen geschaut, auch hinsichtlich unseres Relaunches vom Nabu.de, weil das wird ein Drupal-System und das habe ich mir natürlich auch angeguckt für Laien oder vielleicht der Grad zwischen Laie und wirklich kompetenten User halt nicht vorhanden. Also da muss man schon mit Schulungen ran bei Drupal und das ist ein tolles System, aber kam da für uns nicht in Frage. Baut man es dann Headless, also das Backend getrennt von Frontend.

Da war dann halt zum Beispiel Direktus, ich weiß nicht, ob euch das sagt, das ist halt ein CMS, was das ganz gut macht. Das hatte ich mir im Detail angeschaut. Also natürlich immer mit der Prämisse, wir brauchen ein Rollen- und Rechtesystem. Es muss an den NABU-Login anschließbar sein. Das war so eine wichtige Funktion. Das Kirby CMS, das finde ich sehr, sehr gut. Das habe ich mir im Detail angeschaut. Wo ich ein sehr großer Fan von bin, ist Wagtail. Also das ist halt auch ein tolles CMS.

Das passt auch so ein bisschen der Name zu uns. Die Bachstelte als Vogel-Logo. Und das ist in Python geschrieben und das basiert auf dem Django CMS und hat wirklich ein extrem barrierefreies Backend. Aber auch das hat Nachteile. Für uns war halt wichtig, dass jeder damit zurechtkommt. Und da ist auch das Frontend und das Backend wieder getrennt voneinander. Das heißt, man hat nicht die Möglichkeit, wirklich im Frontend zu arbeiten und da Texte schnell auszutauschen, wobei das Backend auch sehr, sehr gut ist.

Ja, das war so ein CMS und dann habe ich in meiner Zeit beim Bioschen Rundfunk sehr viel WordPress gemacht und. Ich war immer dann nicht mehr so, ich wollte mal was Neues machen, jetzt auch beim NABU und da war WordPress erst nicht so auf meiner Agenda und dann habe ich halt auf Mastodon gelesen, dass der CERN von Drupal nach WordPress umstellt, weil der CERN benutzt als Webbaukasten für alle Abteilungen dort, die haben auch mehrere tausend Webseiten, glaubt man gar nicht, aber der CERN ist riesig groß.

Die haben mehrere tausend Webseiten im Betrieb und da kann sich auch jede Abteilung und jedes Team die eigene Webseite machen, um da halt die Forschungsergebnisse zu präsentieren, das Team zu präsentieren oder wie auch immer. Und die stellen halt von Drupal nach WordPress um und da habe ich so ein bisschen gemerkt, okay, das ist jetzt merkwürdig, was macht WordPress anders als andere Systeme, dass so eine große Forschungseinrichtung da ist. Diesen Weg geht, weil wir jetzt gerade halt zu Drupal gehen und zumindest mit der Hauptseite und da sind wir ja dann auch mit dem Zern ins Gespräch gekommen und mit dem Teamleiter der Website Abteilung, die haben dann eine eigene kleine Abteilung, haben wir gesprochen und er hat uns halt so ein paar sehr coole Sachen gezeigt, die man mit WordPress machen kann und dass man das auch wunderbar skalieren kann und dass man diese Templates sehr frei anlegen kann, was halt für unsere Nutzer auch wichtig ist, das war dann so für mich so ein Aha-Erlebnis, okay, das wollen wir eigentlich auch genau das und was dann noch so ein bisschen die ganze Sache unterstützt hat, sind Greenpeace,

weil Greenpeace haben einen extrem tollen Website Builder, das ist Planet 4, der basiert im Kern auch auf WordPress, die haben auch ein größeres Team, was dahinter steckt und die liefern an ihre einzelnen, Entitäten auch Webseiten aus und ja, also die Entscheidung ist noch nicht gefallen, weil wir auch die Matrix noch vergleichen müssen, weil ich noch Funktionen und ich möchte nicht alles als Plugin installieren, da muss viel selber entwickelt werden und auch bin ich da noch nicht ganz entschlossen, aber.

Es ist halt bei uns, das muss man immer im Hinterkopf halten, als so große Organisation wichtig, dass etwas sehr, sehr lange leben kann und dass wir mit diesem Projekt die nächste Dekade durchstehen wollen oder machen wollen. Und darum ist WordPress eigentlich ein gutes System. Und dass nicht dasselbe passiert wie jetzt mit Jimdo, wo dann irgendwie eine Designänderung, falls es nochmal eine gibt, aber dazu führt, dass es nicht mehr richtig nutzbar ist, sondern wir müssen es dann ja auch so flexibel machen, dass gegebenenfalls irgendwie neu zusammengesetzt werden kann oder so.

Ja, das ist schon, muss man viel mit einbeziehen auf jeden Fall. Ich finde diesen Ansatz gerade zu sagen, okay, wir brauchen halt ein System, was robust und über die nächsten Jahre mal zumindest, also nächste Dekade halt mal funktioniert hat, diesen Ansatz zu verfolgen, das merkt man ja auch immer mehr bei Systemen. Wir haben jetzt ja in der GSB-Folge auch Type 3 behandelt, die halt auch ihre LTS-Versionen rausbringen. Und so sieht man es halt bei vielen CMS, die halt sich aus diesen, was vielleicht in den 2010er Jahren halt noch dieses schnelle Voranschreiten war, jetzt zu sehr, sehr stabilen Software-Systemen einfach hin entwickelt haben, die halt über viele Jahre einfach betrieben werden können. Und WordPress ist, Ich meine, wir sind auch auf WordPress, wir sind jetzt kein Vergleich logischerweise, aber es zeigt halt einfach so irgendwie, man startet damit, gefühlt jede Person, die sich irgendwie mit diesem Web-Baukasten-Thema irgendwie mal beschäftigt hatte, hat da irgendwann mal mit WordPress zu tun und man kennt es halt, das System irgendwie, ja, und dann kriegt man das schon irgendwie hin.

Und ich glaube, das ist halt ein Riesenvorteil in so einer Organisation mit vielen tausend Leuten, die da halt an den Webseiten irgendwas machen müssen. Und deswegen verstehe ich den Ansatz da total, auch sich das nochmal anzugucken. Ist es nicht vielseitig genug eventuell? Genau, also... WordPress hat halt eine extrem große Verbreitung. Ich möchte das auch nicht schönreden, WordPress hat halt auch viele Nachteile, gerade was die Sicherheit angeht und diese Bots, die immer gerne bei einem auf der Webseite dann vorbeischauen und die man irgendwie Herr werden muss.

Und das sind halt alles so Nachteile, die man dann halt auch gegeneinander aufwiegen muss. Und ich glaube, ein großer, extrem großer Vorteil ist halt, dass dieses System wirklich sehr, sehr zugänglich ist, gerade mit dem neuen Gutenberg-Editor, der da eingebaut wurde, dass man halt diese Blocks erstellen kann, dass auch Eleonora und Elisabeth in der Lage sind, ohne großartig Coding-Aufwand neue Page-Templates zu designen. Für zum Beispiel Landing-Pages oder für Spendenseiten oder Projektseiten oder Webcam-Seiten, wie wir eben das Beispiel hatten.

Darum macht dieses System schon viel Sinn. Ich habe aber allerdings auch ein bisschen Bedenken, dass gerade diese Update-Zyklen sehr eng sind. Es gibt keine LTS-Version wirklich, sondern man muss viel, wenn man was macht und man will ein robustes System, muss man auch viel selber entwickeln. Man kann da nicht auf irgendwelche großen Plugins setzen, weil die fallen halt auch mal gerne auseinander bei so einem Update und man möchte halt nicht 800 Seiten irgendwie auf einmal ausrollen und dann fällt die Hälfte auseinander.

Das sind alles wichtige Punkte. Okay, und jetzt habt ihr ja noch diese Matrix vor euch, habt ihr gesagt, die zu vergleichen und wirklich mal zu schauen, okay, in welche Richtung geht es jetzt? Sooner or later, wahrscheinlich kommt der POC, würde ich mal schätzen. Irgendwann muss man sagen, okay, wir machen jetzt hier mal einen kleinen Proof of Concept und gucken uns an, ob das halt wirklich so trägt. Oder was sind eure nächsten Schritte sozusagen? Wie wollt ihr das Ganze in Production bringen?

Also von der technischen Seite, ja, Proof of Concept, das ist dieses Jahr auf jeden Fall angedacht, dass ich da einen Theme entwickle oder auch mit einem externen Dienstleister zusammen, weil wir haben diese Expertise auch nicht in der Form im Haus, weil ich mache halt auch andere Sachen, außer WordPress-Themes entwickeln dann. Das heißt, da muss ein guter Dienstleister gefunden werden. Wir haben auch einen guten Dienstleister, der uns das Kubernetes-Hosting machen könnte, dass man mal ein Team entwickelt, dass man vielleicht auch nochmal Wagtail testet und das genau anschaut, diese Matrix mal vergleicht, nochmal im Detail vielleicht einige wichtige Features testet, wie zum Beispiel diese Rollensynchronisationen, Gruppensynchronisationen aus dem Keycloak heraus.

Dass man so ein kleines Arbeitspapier macht und da einfach mal Punkte abhakt. Und immer ganz wichtig, was wir auch schon bei der Cloud gemacht haben, immer in Zusammenarbeit mit unseren Ehrenamtlichen. Also dass wir da Rückfragen stellen. Hey, wie gefällt euch das? Wie gefällt euch das? Was braucht ihr eigentlich? Wollt ihr das mal testen? Das sind so unsere technischen nächsten Schritte zumindest. Ja, sehr cool. Ja, gerade auch die Leute mit einzubeziehen, immer zu sagen, funktioniert das überhaupt für euch?

Weil wahrscheinlich, wenn das für euch funktioniert, heißt das ja nicht unbedingt, dass es für die einzelnen Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler dann funktioniert. Aber ihr habt ja da auch anscheinend sehr, sehr viel Austausch, was durchaus sehr gut ist. Was sind so die Kriterien für die Dienstleister? Also müssen die dann einfach, wenn es jetzt WordPress werden würde, halt WordPress-Erfahrungen mitbringen oder habt ihr da irgendwie manchmal gibt es ja noch so, keine Ahnung, im Regierungsumfeld sind es dann irgendwelche Zertifizierungen oder sonst irgendwas, was man halt da braucht oder vorher Erfahrungen mit dem GSB, sage ich jetzt einfach mal als Vergleich.

Oder was habt ihr da für eine Erwartungshaltung an die Dienstleister-Landschaft? Also für mich persönlich wäre es immer schön, wenn jemand, wenn Dienstleister auch so ein bisschen aus dieser NGO-Richtung kommt und schon mit NGOs auch zusammengearbeitet hat. WordPress-Erfahrung wäre natürlich auch super. Ja, also das wäre vom Vorteil. Okay, ja, ich kenne mich jetzt in der Dienstleisterbranche nicht so aus, wie, also ob es da so extra Agenturen gibt, die sich so für NGOs irgendwie stark machen, aber es ist natürlich auch mega cool eigentlich gerade in der heutigen Zeit, sich so auch auf die Fahnen schreiben zu können, hey, wir unterstützen da auch ein Projekt wie jetzt euers oder vergleichbare und helfen Ehrenamtlern auch.

Wir haben heute gerade einen Rosenmontag hier, ich wohne in Köln und hier war das Top-Motto, ich kriege es nicht ganz zusammen, wir tun es für Köln oder so ungefähr, wo es halt auch darum geht, das Ehrenamt nochmal in den Vordergrund zu stellen und sagen, hier, guck mal, was die Leute halt alles machen. Und genauso gibt es ja hier eine NABU-Gruppe oder auch eine mögliche andere Gruppe, die diese Hilfe brauchen. Und wenn man da halt dann als lokales Unternehmen, gut, ihr seid jetzt mit dem Hauptsitz, glaube ich, in Berlin, als Berliner Unternehmen oder so, da Bock drauf hat, ist das natürlich auch spannend, diesen Support mit einbringen zu können, glaube ich.

Ja, wir haben auf jeden Fall auch schon die Erfahrung gemacht, dass Dienstleister, auch kommerzielle Dienstleister, sage ich mal, gern mit uns als NGO zusammenarbeiten und uns auch entgegenkommen. Also weil man dann eben so einen Steckbrief oder so auch auf seiner Website als Dienstleister veröffentlichen kann, wo das dann draufsteht. Und ja, also da sind die Aussichten nicht schlecht. Ich weiß nicht, wir haben jetzt nicht geguckt, ob Agenturen oder so sich auf NGOs spezialisiert haben.

Aber ja, ich glaube, so aus der Erfahrung heraus, da ist viel entgegenkommen auch da. Habt ihr denn, wenn ihr jetzt diesen Plan macht, auch mal jetzt um so Hörerinnen und Hörer, wenn die sich jetzt fragen, hey, ich möchte da irgendwie jetzt auch mal mitwirken oder so, das Thema Naturschutz ist für mich auch wichtig, der NABU fand ich schon immer interessant irgendwie, ja, ich habe ja hier auch diese Programmiererkenntnisse, kann man da irgendwie auch unterstützen, euch helfen oder fängt man am besten bei der lokalen Gruppe dann an und sagt, okay, ich engagiere mich dort.

Und was ich halt beitragen kann, ist halt mein digitales Wissen oder wie macht man das? Ich würde sagen, die lokalen Gruppen brauchen immer Support und auch technischen. Also das ist, glaube ich, die allerbeste Möglichkeit und darüber kommt man ja letztendlich auch sehr leicht mit uns in Kontakt. Und wie gesagt, unser Ziel ist sowieso, die Ehrenamtlichen mit einzubeziehen. Also ob man sich dann nur auf die Website für die Gruppe spezialisiert oder dann eben auch irgendwie in den Austausch geht, wenn es jetzt richtig technisch ist, eben mit Christoph, ja, da kann man einfach gucken.

Aber ich würde sagen, unsere Bereitschaft ist auf jeden Fall da, dass Leute uns irgendwie, wenn sie Ideen haben, schreiben. Also das passiert ja auch schon. Wir müssen dann manchmal gucken, wie soll man das sagen, welche Stimme dann irgendwie, ja, also worauf wir hören oder was dann irgendwie relevant ist oder nicht. Weil es gibt unglaublich viele engagierte Ehrenamtliche, die auch total tolle Ideen haben, aber wo wir einfach sagen, okay, wir müssen jetzt erstmal den nächsten kleinen Schritt in Angriff nehmen.

Genau, aber grundsätzlich, ja, freuen wir uns total. Also, man kann uns auch immer eine E-Mail schreiben zum Webbaukasten, wenn jemand jetzt die Idee hat, hey, sowas kenne ich auch und sowas habe ich schon gemacht und da habe ich Erfahrungen und ich möchte da gerne mal euch das mitteilen. Webbaukasten.nabu.de kann man uns auch gerne eine E-Mail schreiben. Da sind wir total offen und freuen uns ja auch über Feedback. Genau, also das machen wir in anderen Bereichen auch.

Dass man damit mit Ehrenamtlichen so ein bisschen Zusammenarbeit und näher zusammenarbeitet, auch mit anderen Vorständen aus den NABU-Gruppen schauen und genau, dass sie uns bei manchen digitalen Produkten auch unterstützen. Und wenn ich das richtig verstanden hatte, man kann euch auch über Mastodon erreichen. Habe ich das vorhin richtig verstanden in der Vorbesprechung? Ja genau, wir haben einen eigenen Mastodons-Hörer, den habe ich mal aufgesetzt, das war mir irgendwie wichtig wir sind natürlich auch bei Instagram und bei TikTok und Facebook, und Blue Sky bei mir war es halt immer der nabo.social also wenn jemand da mich, antuten will so heißt es glaube ich, dann kann er das gerne tun und natürlich auch mal reinfolgen, das ist auch immer beliebt.

Geht es da mehr so um die NABU-Themen oder, also klar, aber ich meine auch, geht es auch um die technischen Themen, also redet ihr auch viel über das, was ihr jetzt gerade schon berichtet habt? Also der Hauptaccount der NABU at NABU. NABU.social.de ist eher so Naturschutz, also da präsentieren wir auch viel von aktuellen Themen und Inhalte von unserer Webseite und manches. Manche Posts sind auch von Blue Sky gespiegelt, also da findet so ein bisschen beides statt und dann gibt es noch den Storch at nabo.social, das ist so ein bisschen der Admin, der Instanz, der dann auch gerne mal technische Dinge berichtet und genau.

Ich will mal twittert sagen, aber es ist ja postet. Ja, schwierig geworden mittlerweile, aber ja, es ist verständlich. Also ich finde, ich finde das super interessant, wie ihr so einen Auswahlprozess macht, weil man kennt das vielleicht aus seinem eigenen Arbeitsalltag, dass man halt irgendeine Software auswählen muss für Bereich XY, aber halt so in der Fläche das so zu verteilen und vor allem dann halt auch für Menschen, die ganz andere Anforderungen an so ein System haben, als morgens von neun bis, ich sag jetzt mal, um 17 Uhr da irgendwie dran zu sitzen und die das als ihre hauptberufliche Aufgabe haben.

Es ist ja eine ganz andere Anforderung, wenn da Menschen davor sitzen, die das halt am Samstagnachmittag irgendwo zwischen, ich war mit dem Kind Fußball spielen und gleich muss das Abendbrot auf dem Tisch stehen, nochmal da reinklöppeln irgendwie. Oder so ähnlich. Also das ist ja eine ganz andere Anforderung, wie man da zu einem Ergebnis kommt. Von daher finde ich das super interessant, das auch davon zu lernen. Ja, ich weiß nicht, wir sind jetzt so, glaube ich, gut durch die Themen durchgegangen.

Haben wir noch aus eurer Sicht einen Punkt vergessen, den wir jetzt noch nicht erwähnt hatten, den wir vorher abgemacht hatten? Ich hatte bei mir noch eine Migration auf dem Zettel hier so stehen, was so die Migration angeht. Ich glaube, das ist auch noch irgendwie interessant, wie man solch viele Inhalte, die halt schon im Kontext, des Naturschutzbundes auch sehr wichtig sind, aus den Einzelnen, also aus Jimdo rausziehen kann. Weil das ist auch ein Kritikpunkt von Jimdo so ein bisschen.

Das ist halt so ein kleines Silosystem. Das muss man halt echt irgendwie mühselig runterscrapen. Und da gibt es keine Möglichkeit, da über eine API oder sowas das runterzuziehen. Und sehr, sehr viele NABO-Gruppen haben da extrem wichtige Informationen über Projekte und sowas gespiegelt und aufgespielt, wo wir halt auch gerne ran würden. Also falls jemand mit sowas irgendwie Erfahrung hat oder weiß, wie man da besonders klug sowas scrapen kann und dann auch im Zusammenhang mit WordPress so eine Migration irgendwie...

Safe durchführt und zuverlässig dann, ja, weil das ist immer ein guter Kicker und für uns eine wichtige Funktion, sodass die Nutzer dann auch wirklich sagen, hey, das ist ja cool, ja klar kommen wir in einen neuen Webbaukasten, wenn wir unsere alten Sachen mitnehmen können und ich mich dann nicht drei Nachmittage hinsetzen muss, um das alles mühselig mit Copy-Paste drüber zu ziehen. nur. Das ist, glaube ich, noch ein wirklich entscheidender Punkt, den man auf dem Schirm haben sollte, so eine Migration.

Weil das haben wir zum Beispiel mit unserem Chat auch gemacht, weil wir waren vorher auf dem Rocket Chat und sind dann nach Matrix umgezogen und haben da wirklich alles mitgenommen und die Leute haben sich direkt wieder zu Hause gefühlt und durch dieses schöne Interface vom Matrix, oder vom Element Messenger ist es ja, haben auch alle ihre Chats wiedergefunden und alle ihre Threads und Spaces. Ja, darum ist eine Migration halt auch ein wichtiger Baustein dieses neuen Web-Baukastens.

Ich kann mir vorstellen, dass gerade auch das Thema SEO und die ganzen URLs, die halt irgendwie verteilt sind, ein Riesenthema ist bei so einer Migration. Man will ja irgendwie, dass die Inhalte genauso erreichbar bleiben, wie es vorher war, nur halt jetzt mit einem anderen System. Und sowas, also stelle ich, oder ist schon immer super komplex und schwierig für halt eine Einzelwebseite. Und wenn ich mir jetzt vorstelle, was denn dafür auch für eine Linkmacht dahinter steht, wenn ihr all eure Webseiten so mit der Zeit dann replaced und ist schon eine Herausforderung, glaube ich, ja.

Ich weiß nicht, ob wir das Volumen angesprochen haben, aber wir haben jetzt so ich glaube es sind 600 Webseiten oder 700 Webseiten bei Jimdo, ungefähr, ne? Ja klar, also das musste auch mit bedacht werden. Wobei ich, Und wobei ich halt schon viele IT-Projekte gemacht habe und da fällt immer irgendwas auseinander. Also das muss man dann nachbessern und dann weiß man es beim nächsten Mal besser. Also das alles kann man leider nicht mitdenken. Aber SEO ist auch ein großes Thema. Wir wollen natürlich gefunden werden und auch weiterhin sichtbar bei Google und bei allen anderen Suchmaschinen natürlich auch.

Ja, klasse. Du hast ja eben das angesprochen, wenn jemand Erfahrung hat, gerne bei dir dann oder bei euch dann melden. Was ist denn so der beste Weg, euch direkt zu erreichen? Über, wie man es heutzutage macht, LinkedIn oder? I don't know. Naja, auf jeden Fall über E-Mail. Webbaukasten.nabo.de Darüber sind wir erreichbar. Ja, und über Mastodon denke ich auch, oder Christoph? Ja, genau. Also ich bin nicht so der Größte. Ich bin da auf LinkedIn, aber ich bin da jetzt nicht so häufig. Also, ja.

Können uns gerne connecten, aber lieber auf Mastodon oder per E-Mail. Genau. Sehr cool. Dann würde ich an der Stelle sagen, vielen Dank, dass ihr uns diese interessanten Einblicke von so einem Riesenprojekt mal gegeben habt. Wie funktioniert eigentlich so eine Organisation? Ich fand das sehr spannend und ich drücke euch die Daumen, dass ihr das richtige Softwareprodukt für euch findet, was für die Gruppen das Richtige ist, was für euch einfach zu maintainen ist und auch langfristig das richtige Produkt ist.

Ich bin gespannt, dann vielleicht Anfang nächsten Jahres um die gleiche Zeit mal zu hören, wie sich vielleicht die ersten Gehversuche damit dann so in the wild entwickeln. Danke, dass ihr uns die Einblicke gegeben habt. Danke, dass wir hier waren durften. Sehr gerne. Ja, voll gut, dass das so spontan geklappt hat, dass man einfach schreiben konnte und dann zack, waren wir auch schon hier. Wir freuen uns, dass wir unsere Organisation ja auch in so einem technischen Publikum mal vorstellen konnten. Dankeschön.

Ja, ist mega cool. Also danke auch an euch, dass ihr euch da gemeldet habt. Und das ist vielleicht auch der Aufruf hier an alle Menschen, die gerade zuhören und sich denken, ich hätte ja schon was zu erzählen, aber kann ich das so machen? Ja, könnt ihr. Schreibt uns einfach im Community-Slack und dann arrangen wir einen Termin und dann bekommen wir hier eine coole Sendung zusammen, so wie wir das heute gemacht haben. Vielen Dank, dass ihr da wart, Eleonora und auch Christoph.

Danke, dass ihr uns darüber berichtet habt und danke an alle, die zugehört haben. Ah, Shep, an dich. Genau, vielen Dank, viel Erfolg. Genau, ich wollte dich noch fragen, Shep, weißt du zufällig, was nächste Woche ansteht? Ja, vielleicht weiß ich das, warte mal. Ich glaube, ich weiß es sogar selbst, fällt mir gerade ein. Ja, es geht um, okay, es geht um V0 und eben Vercel. Genau, genau. Also ganz andere Richtung wieder. Andere Richtung. Agentic Engineering ist ja das neue Stichwort, was jetzt geprägt wird, glaube ich.

Und da schauen wir ein bisschen weiter rein mit V-Zero. Und der Leo ist zu Gast. Ich freue mich schon sehr auf diese Sendung. Danke fürs Zuhören. Euch beiden nochmal vielen Dank, dass ihr zu Gast wart. Und ja, dann einen schönen Tag, was auch immer alle Hörenden so machen. Tschüss. Ciao. Tschüss.

Transcript supplied by the publisher with the episode.

Podcast

Working Draft

Vanessa Otto, Peter Kröner et al. · Tech & Science · German

Deutschsprachiger Podcast über Webentwicklung — HTML, CSS, JavaScript, Browser-APIs und alles rund ums moderne Web.

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